Russische Zivilgesellschaft in der deutschsprachigen Presse April 2016

Russische Zivilgesellschaft in der deutschsprachigen Presse April 2016

 

Fälschlicherweise wurde verbreitet, dass das „Deutsch-Russische Haus“ in Kaliningrad in das Register der Ausländische Agenten eingetragen wurde. In der russischen Presse wird die Institution der politische Arbeit, Spionage und nationalistischer Umtriebe verdächtigt (2.5.)

http://www.deutschlandradiokultur.de/kaliningrad-wirbel-um-deutsch-russi...

 

Während der Demonstration am 1. Mai wurden Aktivisten, die Regenbogenflaggen dabei hatten, verhaftet. (1.5.)

http://www.queer.de/detail.php?article_id=26043

 

Die Philosophin Irina Prochorowa spricht im Interview über die derzeitigen Veränderungen in der Gesellschaft und bleibenden Handlungsmöglichkeiten. (29.4.)

http://www.deutschlandfunk.de/russlands-intellektuelle-die-gesellschaft-...

 

Bei der Preisverleihung des Schulwettbewerbs „Der Mensch in der Geschichte- Russland im 20. Jahrhundert“ wurden Teilnehmende und Gäste von einer nationalistischen Gruppe angegriffen und beleidigt. Die bekannte Autorin Ludmila Ulitskaja ist in der Jury des Wettbewerbs, auch sie kam an diesem Tag zu Schaden. (28.4.)

http://www.zeit.de/politik/2016-04/russland-wladimir-putin-aktivistin-an...

 

http://www.welt.de/kultur/article154857646/Pro-Putin-Aktivisten-greifen-...

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/04/30/nationalisten-stue...

 

Michail Sygar über die Veränderungen der Presselandschaft in Russland: Wie der Staat versucht die Kontrolle über jegliche Medien zu erlangen, sich aber gleichzeitig unabhängige Projekte gründen und wie das Internet dem Journalismus hilft. (28.4.)

http://www.zeit.de/2016/17/russische-medien-pressefreiheit-michail-sygar

 

Die Zentrale Organisation der Krimtataren, der Medschlis, wurde auf der der Krim und in Russland als extremistische Organisation ernannt und verboten. (26.4.)

http://www.dw.com/de/krimtataren-im-visier-russlands/a-19201865

 

http://www.sueddeutsche.de/politik/krimtartaren-von-moskau-entmachtet-1....

 

http://www.welt.de/newsticker/news2/article154785394/Russische-Justiz-st...

 

http://www.nzz.ch/international/krim-gericht-bestaetigt-verbot-der-selbs...

 

http://www.fr-online.de/politik/-krim-russland-verbietet-dachverband-der...

 

Nachdem die bisherige Menschenrechtsbeauftragte Ella Pamfilowa an die Spitze der Wahlkommision berufen wurde, wurde das Amt mit Tatjana Moskalkowa neu besetzt. Diese war lange Zeit Generalmajorin bei der Polizei. Sie betonte, sich für die Rechte russischer Bevölkerung im Ausland einsetzten zu wollen. (22.04)

https://www.tagesschau.de/ausland/menschenrechtsrat-105.html

 

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1009508.russland-bekommt-eine-g...

 

http://www.welt.de/newsticker/news2/article154662816/Russische-Ex-Genera...

 

Irina Scherbakowa über die zu Bruche gegangenen deutsch-russischen Beziehungen, die Bedeutung von Geschichte und das neue Stalin-Bild. (21.4)

http://www.fr-online.de/kultur/interview--russland-ist-ohne-zukunftsvisi...

 

Das russische Verfassungsgericht widersetzt sich erstmals einer Enscheidung des Europäischen Gerichtshofs. (20.4.)

http://www.queer.de/detail.php?article_id=25975

 

Der Leiter des russischen Büros der Friedrich-Ebert Stiftung wird in Sankt-Petersburg verhört, außerdem wird ihm angedeutet, dass seine nächste Einreise verweigert werden könnte. Auch viele Stiftungen reagieren besorgt.(15.4.)

http://www.sueddeutsche.de/politik/friedrich-ebert-stiftung-in-russland-...

 

Vorallem die Organisationen von Krimtataren werden auf der Krim diskriminiert, aber auch die Arbeit von anderen NGOs wird stark eingeschränkt. Dies berachtet der Europarat mit Sorge. (14.4.)

http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-04/krim-russland-europarat-besor...

 

Tamila Tasheva von KrimSOS, einer Hilfsorganisation die Informatioen über Menschenrechtsverletzungen sammelt und Hilfe für Geflüchtete leistet, spricht über die aktuelle Situation der Krimtatare auf der Krim. (05.04.)

http://www.taz.de/!5289030/

 

Memorial in Moskau stellt Geschichsbücher aus Russland, Polen, Litauen, Deutschland, Italien und Tschechien zum Zweiten Weltkrieg aus. Im Vorfeld gab es Diskussionen über das Zeigen extremistischer Symbole. In der Presse wird die Austellung als „ein weiterer Versuch die Geschichte umzuschreiben“ abgetan. (27.3)

http://www.deutschlandradiokultur.de/memorial-ausstellung-zum-zweiten-we...

Share this